17./18. September 2011

Unsere Reise startet vom Bremer Flughafen. Abflug ist um 15:15 Uhr. Keine 2 Stunden später landen wir in Paris, wo wir dann erst wieder gegen 23:20 Uhr weiter nach Johannesburg fliegen. Im Flugzeug bekommen wir leckeres Essen, grünes Curry mit Reis und einen Zucchinisalat mit Mozzarella, serviert.
Am nächsten Morgen landen wir um 10:00 Uhr in Johannesburg. Nach der Gepäckabholung und der Passkontrolle haben wir beim Autovermieter unseren Wagen, einen Toyota Corolla, abgeholt. Es dauert ein wenig bis man sich an den Linksverkehr gewöhnt hat, aber nach einer Weile läuft es ganz automatisch.
Unser erstes Ziel ist die in 4 Stunden Autofahrt entfernte Stadt Sabie, wo uns in der Floreat River Lodge ein Zimmer gebucht wurde.
Dort angekommen, mussten wir feststellen, dass die Lodge nicht ganz unseren Vorstellungen eines Hochzeitsaufenthalts entspricht. Ein Anruf bei unserer Agentur hat genügt und schon sind wir auf den Weg in das nahegelegene Rissington Inn in Hazy View.
Das Rissington Inn ist im Vergleich zur Floreat River Lodge das komplette Gegenteil. Traumhaft schönes Ambiente, ein freundlicher Empfang mit Begrüßungsgetränk und ein superschönes Zimmer zum Wohlfühlen. Der Service im Rissington Inn ist wirklich sehr zuvorkommend und freundlich und die afrikanische Küche, beispielsweise das Chicken Curry Mother-in-Law oder der Kudu Eintopf, ist sehr zu empfehlen. Nach dem Essen sind wir immer noch an die Bar des Hauses. Dort gibt es interessante Spiele zum ausprobieren und der Barmann sorgte für gute Unterhaltung.

19. September 2011

Heute, gestärkt durch ein reichhaltiges Frühstück, haben wir uns auf die Panoramaroute begeben. Wir sind direkt zu den „Three Rondavals“ – das sind runde 2000 Meter hohe Gebirgsformationen – gefahren. Danach haben wir uns „Potholes“ angeguckt. Im Allgemeinen sind Potholes bekannt als Schlaglöcher. In diesem Fall handelt es sich jedoch um kleine canyonartige und durch wassergeformte Löcher. Gestärkt durch ein kaltes Eis, sind wir weiter zur nächsten Sehenswürdigkeit. Überall gibt es Stände mit allerlei Mitbringsel. Die Straßen Südafrikas sind gut befahrbar und neuwertig. Auffällig ist auch die vorsichtige Fahrweise der Einheimischen. Überall, wo man hinschaut, trifft man auf Stoppschilder, die einen immer wieder ausbremsen. Die Afrikaner bedanken sich genau wie beispielsweise die Iren, wenn man sie überholen lässt.
Unser nächstes Ziel ist Graskop. Auf den Weg dorthin haben wir uns die eher unspektakulären „Berlin Waterfalls“ angesehen (evtl. liegt das auch ander Trockenzeit!). Und auch „Gods Window“, ein weiterer Aussichtspunkt, war zwar ganz schön, aber nicht spektakulär. Man muss dazu wissen, dass neuerdings für jede Sehenswürdigkeit und für jeden Aussichtspunkt bezahlt werden muss. Es ist nicht viel, zwischen 50 c und 5 Euro pro Auto, aber manchmal hat man das Gefühl, dass die Mitarbeiter sich was in die eigene Tasche stecken.
In Graskop angekommen, halten wir an um Bitong, getrocknetes Fleisch, zu kaufen. Wir entscheiden uns für eine Mischung aus Cabanossi, Rindfleisch und für Antilopenfleisch. Alles sehr lecker!
Die Reise bringt uns weiter nach Pilgrims Rest, eine alte Minenstadt. Leider sind wir zu spät angekommen, da die Museen bereits um 16:00 Uhr schließen. Alternativ haben wir einen Spaziergang zum historischen Friedhof gemacht. Wir haben es sogar geschafft, weder penetrante Parkwächter noch ungewünschte Autowäscher bezahlen zu müssen.
Am Abend haben wir wieder im Rissington Inn gegessen. Diesmal gab es Malai Curry und Straußenfleisch mit einer griesartigen Pampe namens Paps. Gelegentlich fiel immer mal wieder der Strom aus. Das passiert halt, da hier der Strom oft mit Generatoren erzeugt wird. Zwei Flaschen Wein später haben wir den Abend wie auch am Abend davor mit Holzspielen an der Bar ausklingen lassen.

20. September 2011

Heute hauen wir beim Frühstück auf die Sahne! Wir bestellen pochierte Eier mit Pilzen, Speck und frittierten Bananen. Dann verlassen wir Hazy View und fahren in Richtung Norden auf den Weg zur Gomo Gomo-Lodge. Als Zwischenstopp haben wir uns das Cheetah-Projekt angesehen, wo lebensbedrohliche Tiere aufgenommen, aufgepäppelt und teilweise auch gezüchtet werden. Der Schwerpunkt liegt in der Aufnahme und Pflege von Geparden. Davon gibt es tatsächlich mehrere zu sehen, sogar der seltene King Cheetah mit seinem schwarzen Rücken. Teilweise konnte man die Tiere von sehr nahe beobachten, auch ohne Zäune. Während einer Rundfahrt durch das Gehege, konnten wir auch andere Tiere wie z.B. Wildhunde, Katzen, Zebras, Löwen und verschiedene Vogelarten sehen. Anschließend haben wir unsere Fahrt zur Gomo Gomo-Lodge fortgeführt.
Dort angekommen, haben wir auch gleich unsere erste abendliche Safari-Fahrt, auch Pitchfahrt genannt, mitgemacht. Allein schon die Fahrt an sich, ist ein Erlebnis. Wir sitzen zusammen mit 6 weiteren Gästen der Lodge, dem Ranger und dem Fährtenleser in einem offenen 4×4 Jeep und fahren achterbahnmäßig auf und ab durch die wüstenähnliche Landschaft. Zu sehen gibt es so einiges: Leoparden, Kudus, Zebras, Antilopen, Warzenschweine, sowie Variationen von Vogel- und Pflanzenarten. Das Highlight dieses Ausflugs war jedoch die Begegnung mit einem Rudel Löwen. Es stockt einem der Atem, wenn man diese ehrfürchtigen Tiere in freier Wildbahn und auf einem Meter Entfernung beobachtet. Wenig später verließen wir das Rudel, um an einem ruhigen und übersichtlichen Platz einen kleinen Snack einzunehmen. Ein Klapptisch wird aufgestellt. Es gibt Fingerfood, Tee und Kaffee. Ein kühles Bier darf natürlich auch nicht fehlen! Als wir fertig sind, ist die Sonne bereits untergegangen und nicht mehr zu sehen. Es ist dunkel und wir begehen uns erneut auf die Suche nach den Löwen.
Wir finden das Rudel an einem Wasserloch. Insgesamt sind es 14 Löwen, 2 Männchen, 8 Weibchen und 4 Jungtiere. Das war ein spannender Augenblick für alle, auch für die Löwen.
Das Abendessen findet nach traditioneller BOMA-Art statt: alle Gäste sitzen und essen gemeinsam mit den Rangern der Gomo Gomo-Lodge um das  Lagerfeuer herum. Übrigens ist es untersagt, sich bei Eintritt der Dunkelheit alleine zu bewegen. Zum Abendessen werden wir also immer vom Ranger (mit Gewehr) abgeholt. Die Köchin bemüht sich das Menü auf Englisch vorzutragen, zum Glück kann sie besser kochen als Englisch sprechen und das ist das Wichtigste! Das Essen ist sehr lecker. Als Hauptspeise gibt es Antilopen-Kuchen.

21. September 2011

Heute heißt es „Morgenstund hat Gold im Mund“. Der Wecker klingelt um 5:00 Uhr morgens. Schnell anziehen, eine Tasse Kaffee zu sich nehmen und auf zur nächsten Tour durch die Safari.
Morgens und Spätabends ist es immer sehr kalt. Wir sind auf der Suche nach einer Herde Elefanten. Unser Fährtenleser hat schon früh eine Spur entdeckt, doch es dauert dann doch gut eine Stunde bis wir auf die ersten Dickhäuter stoßen. So große Tiere und doch so schwer zu finden! Wir bleiben unmittelbar vor einem 4,5 Tonnen schweren Bullen stehen, der uns mit flatternden Ohren zu verstehen gibt, bis hier und nicht weiter. Ein beeindruckendes und zugleich beängstigendes Schauspiel! Auf den Rückweg zum Camp treffen wir noch auf ein Nilpferd, welches später die Wasserstelle unserer Lodge aufsucht, um dort für einige Stunden zu schlafen. Sowieso ist die Aussicht hier in der Gomo Gomo-Lodge ein Genuss. Elefanten, Kudus, Antilopen, etc. kommen hierher, um ihren Durst zu löschen.
Am frühen Nachmittag haben wir mit einem der Ranger eine Busch-Wanderung unternommen. Bei so einem Ausflug geht es besonders um die Nutzungsmöglichkeiten der Pflanzen, aber auch um das Fährtenlesen. Nach der Tour zu Fuß haben wir uns ein wenig am Pool und an der Bar der Lodge erholt. Am heutigen Abend wurde für uns einen Candle-Light-Dinner auf der Terrasse organisiert. Überall brennen Kerzen und eine Flasche Sekt wartet auch auf uns. Schöne Überraschung!

22. September 2011

Nach der Safari am Morgen verlassen wir die Gomo Gomo-Lodge, um uns auf den Weg zur nächsten Station zu machen. Wir fahren mitten durch den Krüger National Park, Höchstgeschwindigkeit 50km/h. Wir sind unterwegs zur Olifant Lodge, die am gleichnamigen Fluss liegt. Unterwegs begegnen wir Elefanten, Kudus, Gnus und Büffel. Als wir angekommen sind, fällt uns auf Anhieb die atemberaubende Aussicht ins Tiefe Tal runter zum Olifant Fluss auf. Von hier oben kann man weit in die ferne des Parks schauen. Ein wirklich schönes Panorama!
Die runden Bungalows verfügen hier über eine kleine Terrasse und eigenen Grill. Die Südafrikaner lieben das Grillen (hierzulande heißt es Braai).

23. September 2011

Am nächsten Morgen geht es weiter durch den Park auf der Suche nach neuen Tierarten. Wir entscheiden uns für die Sandstraße. Hier darf man nur 40 km/h fahren, aber viel schneller fährt man eh nicht, wenn man nach Tieren Ausschau hält. Ab und zu gibt es auch Aussichtpunkte, wo man aussteigen kann. Auf einem dieser Plätze begegnen wir der kleinsten Eule der Welt. Man stößt auch immer wieder auf Wasserstellen. Leider sind wir während der Trockenzeit hier. Daher sind sämtliche Wasserlöcher ausgetrocknet und demensprechend auch wenige Tiere an diesen Aussichtpunkten. Trotzdem können wir unterwegs Impalas, Kudus, Affen, Giraffen, Zebras, Elefanten und Warzenschweine beobachten. Die Lodge in der wir heute übernachten trägt den Namen Skukuza. Einfach, aber nett! Besonders das Restaurant im alten Bahnhof hat uns beeindruckt: nicht nur die schöne Kulisse, auch das Essen war total lecker und wirklich preiswert!

24. September 2011

Good Bye South Africa, welcome Mosambique! Auf den Weg zum Flughafen begegnen wir noch einem Rudel junger Hyänen, die sich am Straßenrand im Schatten der Bäume ausruhen. Aus der Nähe betrachtet kann man sagen, dass Hyänen eher witzig als gefährlich auf einen wirken. Im Schutze der Gruppe fühlen sie sich sogar so mutig, dass sie neugierig auf einen zulaufen.
Heute geht es mit einer Propellermaschine von Federal Air nach Vilanculos in Mosambique. Der Flug dauert zirka 90 Minuten. Im Flugzeug herrscht eine lautstarke Geräuschkulisse, da die Maschine schließlich mit Propellern betrieben wird.
Am Flughafen werden wir vom Manager unseres nächsten Hotels empfangen. Sein Name ist Nick. Nick ist Mitte Sechzig, sieht aber aus wie ein im Herzen jung gebliebener Surfer. Wir fahren in einem alten Toyota-Bus mitten durch die verarmten Stadtviertel. Nach rund einer Viertelstunde erreichen wir im Hotel „Archipelago“ an. Hier werden wir die nächsten 8 Tage verbringen. Wir sind in einem großen Holzhaus im indonesischen Stil untergebracht. Das Haus hat insgesamt 3 Schlafzimmer und ist direkt an der Küste gelegen. Der Ausblick ist außergewöhnlich schön. Den Rest des Anreisetages lassen wir im hoteleigenen Restaurant bei gutem Essen und einem kühlen Bier ausklingen.

25. September 2011

Wir haben den Tag mit einem ausführlichen Spaziergang am Strand begonnen. Man kann hier wirklich stundenlang hin und her gehen, da von morgens Früh bis in den Nachmittag hinein Ebbe ist.
Nach dem Spaziergang sind wir zurück in unser Haus und haben etwas gelesen und Spiele gespielt. Es ist schon sehr ruhig hier: kein Fernseher, kein Radio und wenige Touristen… man muss sich zu beschäftigen wissen!

26. September 2011

Es ist wirklich schön vom Meeresrauschen und den ersten Sonnenstrahlen des Tages geweckt zu werden. Man fühlt sich einfach fit, auch wenn es erst 6:00 Uhr in der Früh ist. Auch heute haben wir den Tag mit einem Spaziergang begonnen. Am Strand kann man den Fischern und den Muschelsammlern bei ihrer Arbeit zusehen. In der Ferne sieht man die Inseln, zu denen man auch mit Segel- oder Motorboot Tagesausflüge machen kann. Gesagt, getan! Später am Abend haben wir uns für den nächsten Tag einen Ausflug zu einer der Inseln gebucht.

27. September 2011

Heute Morgen wurden wir mittels Jeep vom Archipelago abgeholt, um mit einem Motorboot eine der Inseln zu besuchen. Die Fahrt auf dem Wasser ist sehr holprig, da in dieser Küstengegend mehrere Strömungen aufeinander prallen: es gibt auch ein besonderer Ort, den man Washing Machine nennt. Dadurch zu fahren war schon sehr aufregend. Die Strömungen sind an dieser Stelle sehr stark.  Nach der Washing Machine erreichen wir das 2-Mile-Reef, wo wir eine Stunde lang schnorcheln.
Auf der Insel angekommen, machen wir uns daran, die Insel zu erkunden. Sie ist wie aus einem Bilderbuch – weiße Sandstrände mit Dünen und klarem blauem Wasser. Ein Teil der Gruppe geht tauchen, der Rest bleibt am Strand, um sich zu sonnen. 4 Stunden später sind wir wieder auf dem Rückweg zum Festland.

28. September 2011

Heute hat uns Nick ins Stadtzentrum – was man nicht alles als Zentrum bezeichnen kann – mitgenommen. Dort haben wir kleinere Einkäufe erledigt, damit wir uns für die restlichen Tage selbst verpflegen können. Es ist erstaunlich, dass sich die Preise im Vergleich zu Deutschland nicht viel nehmen. Die Leute hier leben von dem, was sie selber anpflanzen oder angeln, sodass ein Einkauf im Supermarkt, wahrer Luxus ist. Erstaunlich, dass auch die Hotels ganz normal im Supermarkt einkaufen! Das Müsli, was wir morgens zum Frühstück in Mengen serviert bekommen, kostet 4 Euro pro Packung!
Mittags haben wir unsere Kochkünste mit den Managern des Hotels geteilt. Da sie einen Pizzaofen gebaut haben, aber keine Ahnung vom Pizza Backen besitzen, ist unsere Erfahrung gefragt! Na ja, wir sind natürlich auch keine Pizzabäcker aber unsere Pizza kann sich definitiv sehen lassen… kein Vergleich zu den Tortillas, die der Koch sonst gebacken hat!
Abends gab es noch T-Bone Steak aus unserem Grill. Lecker!

29. September 2011

Gestern Motorboot, heute Segelboot!
Für heute haben wir uns wieder einen Ausflug zu einer der Inseln gebucht. Dieses Mal jedoch, segeln wir dorthin. Das besondere an diesen Segelbooten ist, dass sie auf der Heckseite einen Kasten, gefüllt mit 200 kg Sand stehen haben, der als Feuerstelle dient und zeitgleich für Gewicht sorgt. Darin haben uns die Matrosen unser Mittagessen zubereitet, während wir uns auf der Insel entspannt haben.
Die Gruppe war wirklich nett und bestand aus Touristen aus Deutschland, Italien, Spanien und Niederlanden. Auf der Insel konnte man auch lange Spaziergänge machen, schwimmen oder entlang der Riffe schnorcheln. Nur die Strömung war etwas stark und man musste auf die Riesenquallen aufpassen!
Auf der Rückfahrt wurde dann noch im Boot Popcorn gemacht und Kaffee und Tee serviert. Eine wirklich tolle Idee!
Abends gehen wir mit Nick in einem anderen Hotel mit Restaurant essen: Casa Gucci. Es soll für die beste Pizza im Umkreis berühmt sein, aber als wir gehört haben, dass sie hier den Pizzateig vorbacken, haben wir lieber was anderes bestellt! Die Garnelenspieße waren echt lecker! Erst heute haben wir herausgefunden, dass die Pommes, die fast immer als Beilage gereicht werden, extra als „knusprig“ bestellt werden müssen! Wir haben die ganze Zeit gedacht, dass die Köche in Mosambique keine Ahnung vom Frittieren haben. Scheinbar werden hier die Pommes labbrig serviert und gegessen!

30. September 2011 – 01.Oktober 2011

Die restlichen Tage haben wir sehr entspannt im Hotel verbracht. Mal am Pool liegen, mal Rugby mit den anderen Gästen gucken oder einfach auf der Terrasse ein Buch lesen. Für den letzten Abend haben wir am Strand Fisch bestellt. Wir wollen noch mal vor unserem Haus grillen. Leider haben uns die Fischer vergessen und somit bleiben wir ohne Beute. Alternativ sind wir ins hoteleigene Restaurant gegangen. Das war aber nicht schlimm: alles was wir bisher bestellt haben, war immer lecker und mit Liebe zubereitet. Die Kellner sind sehr schüchtern, sie geben sich aber wirklich viel Mühe, auch wenn wir mal wieder die einzigen Gäste im Restaurant sind!

02. Oktober 2011

Heute ist schon Abreisetag! So ein Urlaub geht einfach viel zu schnell vorüber. Aber wir können sagen, es war eine Reise voller neuer Eindrücke und Erlebnisse, die wir nicht so schnell vergessen werden!
Morgens können wir noch Rugby gucken bevor wir zum Flughafen gefahren werden.
Am Flughafen erfahren wir, dass unser Flug sich auf ungewisse Zeit verspätet. Zum Glück gibt es eine andere Maschine, die fast gleichzeitig abfliegt. Die ganze Abfertigung ist ein Bisschen merkwürdig. Die Koffer müssen von uns gesucht werden, damit sie neu etikettiert werden, und unsere Bordkarten sind leer. Da ist kein Namen drauf, keine Flugnummer, nix. Letztendlich,  kommen wir pünktlich in Johannesburg, um dann weiter mit der berühmten A380 nach Paris zu fliegen. In Paris angekommen, schaffen wir es gerade noch den Anschlussflug nach Bremen zu bekommen.
Als wir in Bremen erreichen, müssen wir feststellen, dass unser Gepäck nicht da ist. In Johannesburg wurden uns unsere Kofferzettel abgenommen, unser Gepäck gesucht und neu etikettiert. Das hat dazu geführt, dass unser Gepäck irgendwo anders, aber nicht in Bremen gelandet ist.
Zwei Tage danach, sind die Koffer wohlbehalten bei uns zuhause abgeliefert worden. Ende gut, alles gut!