„Der Ort, wo der Bitterbusch wächst“, heißt Omandumba in einer der vielen namibischen Sprachen. Auf dem 5000 Hektar großen Farmgelände, gelegen auf den Ausläufern der Erongoberge, taucht der Gast in authentisches Farmleben ein. Die Gastgeber gewähren interessante Einblicke in das Leben auf einer namibischen Farm, und bieten darüber hinaus auch Ausflüge zu Felszeichnungen an. Die großzügigen Zimmer sind im Farmstil gebaut.

Die Farm Omandumba strahlt eine wunderbare Stille aus. Hier können Sie den realen Alltag auf einer namibischen Farm kennenlernen. Es gibt Ziegen, Hühner und mehrere Farmdackel. Die skurrilen Granitformationen bieten im letzten Licht des Tages ideale Fotomotive. Auf der Farm der Familie Rust gibt es gut erhaltene Felsmalereien. Außerdem besteht die Möglichkeit zu einem Besuch des Lebenden Museums der Ju/Hoansi-San (Buschmänner) auf Omandumba. Das Museum wird eigenständig von den hier lebenden San betrieben. Die Siedlung ist wie in alten Zeiten des freien Nomadentums aufgebaut. Hier werden wir in den Alltag der San einbezogen, lernen Feuer zu machen, Pfeil- und Bogen herzustellen, erleben Tänze u. v. m.